Zügige Ausweitung niedrigschwelliger Impfangebote!

Erneute Einschränkungen infolge steigender Corona-Infektionen in Dresden – LINKE für zügige Ausweitung niedrigschwelliger Impfangebote

 

Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft vor enorme soziale, wirtschaftliche und finanzielle Herausforderungen. Die damit einhergehenden erheblichen Belastungen und Einschränkungen gehen für viele Menschen mit Existenzängsten und Zukunftssorgen einher.

Jetzt steigt in Dresden die Zahl der Corona-Infektionen erneut an. Die Inzidenz liegt am fünften Tag in Folge über zehn. Die Corona-Einschränkungen werden wieder verschärft. Die Landeshauptstadt steht mitten im Sommer am Beginn der vierten Welle.
LINKEN-Fraktionsvorsitzender André Schollbach spricht sich deshalb für eine zügige und deutliche Ausweitung niedrigschwelliger Impfangebote aus. Hierzu sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Schaffung dezentraler Impfmöglichkeiten in allen Stadtteilen (z.B. in Rathäusern, Verwaltungsstellen, sozialen Einrichtungen, Jugendhäusern, Schulen und Betrieben
  • Schaffung temporärer Impfmöglichkeiten (z.B. Einsatz mobiler „Impfbusse“)
  • Informationskampagne über die Impfung gegen COVID-19 in einfacher bzw. leicht verständlicher Sprache sowie in mehreren Sprachen

Dazu erklärt LINKEN Fraktionsvorsitzender André Schollbach:
„Die Frage, welchen Verlauf die vierte Welle nimmt, hängt wesentlich von den Fortschritten bei der laufenden Impfkampagne ab. Dabei ist es von großer Bedeutung, in der gesamten Stadt zügig eine hohe Impfquote zu erreichen. Hierfür müssen alle Menschen zeitnah ein möglichst niedrigschwelliges, unkompliziertes und nah an der Lebenswirklichkeit orientiertes Impfangebot erhalten. Es muss alles dafür getan werden, um zügig bei der Impfung gegen COVID-19 voranzukommen.“